Templin

 

Plakat ist fertig

Plakat RGB

 

Beglückwünschung zur Bürgermeisterkandidaten Nominierung

Beglückwünschung zur Bürgermeister Nomienierung

Templin Bürgermeisterwahl 2018 

 

 

 

SSV Sitzung vom 11.05.2016 Templin

 

Entscheidung zur Gestaltung des Bürgergaten steht bevor...

 

Am 10. Februar hatte die Wählergemeinschaft den Bürgern verpflichtet in das neue Rathaus zu einer Sichtung der Projektentwürfe für die Umgestaltung des Bürgergartens eingeladen.

Den Mitgliedern und einigen interessierten Bürgern wurden von Frau Hierdeis die einzelnen Projektentwürfe erklärt und die 3 Sieger benannt.

Am 16. März soll dann in der Stadtverordnetenversammlung über den zu realisierenden Entwurf

entschieden werden.

 

Wettbewerb Bürgergarten Lemke            zum Zeitungsartikel



Stellungnahme zur Sondersitzung der SVV Templin am 27.01.2016

Provinzposse oder Versagen der Verwaltung(en)?

Der Vorsitzende der SVV Templin hat am 27.01.2016 die Stadtverordneten zu einer Sondersitzung über einen Bauantrag der UEG zum Errichten von Unterkünften für Asylbewerber im Außenbereich der Stadt Templin Milmersdorfer Chaussee 1 eingeladen. In der Einführung zum einzigen Tagesordnungspunkt (TOP) weist er ausdrücklich auf den neuen § 246 BauGB hin. Zu diesem TOP hat die Templiner Verwaltungsspitze sich „Verstärkung“ mit Frau Teschke aus der Kreisverwaltung und Hr. Lüth von der UEG eingeladen. Schon beim Beschlusstext lag die Verwaltung falsch, auf das O. Schallhorn richtig hinwies. Es ging nicht um einen Beschluss des Bauantrages, sondern um die Empfehlung das Städtische Einvernehmen zum Bauantrag zu erteilen. Und so nahm die Provinzposse ihren Lauf. Auf Nachfrage welche Frist dann gelte, die 2 monatige wie es die Vorlage vorsah oder die 1 monatige wie es der § 246 (15) im Baugesetzbuch vorsieht. Frau Teschke, Leiterin des Bauordnungsamtes im Landkreis bestätigte die 1 monatige Frist aus dem Gesetz. Auf Nachfrage von Wolfgang Hoffmann an den Bürgermeister, ob er den § 246 (15) BauGB kenne, bestätigte er dies. Für jeden war nun klar, dass man nicht vom Wunschdenken (angebliche Absprache zwischen Stadt- und Kreisverwaltung) sondern von Fakten ausgehen muss. Ich glaube, es wird jetzt versucht, dass die Verwaltungen sich gegenseitig den Schwarzen Peter zu schieben wollen. Jedenfalls die Stadtverordneten kamen sich von der Verwaltung richtig vorgeführt vor. Ich fordere, dass durch den Bürgermeister Konsequenzen in der Verwaltung gezogen werden.

Wolfgang Hoffmann, Stadtverordneter

Templin, 29.01.2016

Zeitungsarikel:

Kommunalpolitiker kritisiert Spiel mit „Schwarzem Peter“

 

 


Das Areal des ehemaligen FDGB Erholungsheims "Salvador Allende" bietet schon seit vielen Jahren keinen schönen Anblick mehr. Das Bettenhaus ist Geschichte doch der Verfall an den noch stehenden Gebäuden, auch an der Hyparschale die eigentlich unter Denkmalschutz steht, schreitet immer weiter voran. Doch nun kommt Bewegung in eine Idee. Ein Investor, das Deutsche Jugendherbergswerk, möchte auf dem Areal eine Jugendherberge errichten. Auf dem Areal sollen qualitativ hochwertige und berrierefreie Beherbergungsmöglichkeiten für Jugendliche, Menschen mit Handicap und junge Familien enstehen. Wie finden Sie diese Idee? Ist es für Sie eine neue Chance zur Schaffung von Arbeitsplätzen und zur Erhöhung des Bekanntheitsgrades unserer Region und unserer Stadt? Oder sehen Sie eher eine weitere Konkurrenz zu den Hotels, Pensionen und Privatvermietern. Ihre Meinung ist uns wichtig. In der Rubrik "Umfragen" können Sie zu diesem und zu anderen Themen abstimmen. In der Rubrik "Bürgerforum" (einmalige Anmeldung mit Ihrer eMail ist erforderlich), haben Sie auch die Möglichkeit Ihre ganz persönliche Meinung mitzuteilen.

 

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