Aktuelle Anfrage des Uckermark Kurier an Spitzenkandidaten für die SVV Templin:
 
1. Wie soll der Weinberg-Interessenkonflikt zwischen privatem Investor, Angelverein, Anliegern und Bürgerinteressen in der Stadt gelöst werden?
 
2. Welche Ideen haben Sie für die künftige Gestaltung der Freifläche an der Weinbergstraße mit Blick auf den Ratsteich?
 
Antwort Frage 1:
Aus meiner Sicht gibt es keinen Konflikt da innerhalb der Stadtverordnetenversammlung damals schon Einigkeit bestand die Flächen nicht zu bebauen. Die Zielsetzung des privaten Investors laufen dadurch ins Leere, was unter sein wirtschaftliches Risiko fällt. Ich sehe für den Anglerverein die Möglichkeit mit dem Kanusportverein am Standort des Stadtbades, ein neues Vereinsgelände zu schaffen. Die noch amtierende SVV hat den Beschluss gefasst mit Herrn Darge über einen Kauf der Fläche zu verhandeln. Das ist gut, aber die finanziellen Mittel sind im Stadthaushalt noch nicht vorhanden. Der Teilantrag der Enteignung beim Scheitern der Kaufverhandlungen ist aus meiner Sicht mit unseren Gesetzen nicht umsetzbar. Das Eigentum ist im Grundgesetz geschützt, wenn die Stadt oder die Öffentlichkeit damit ein Problem hat kann nicht einfach Enteignet werden.
 
Antwort Frage 2:
Die Flächen sollten aus dem Flächennutzungsplan als bebaubare Flächen herausgenommen werden. Ich sehe diese Fläche als Potenzialfläche zur Touristischen Aufwertung und zur Gestaltung als Erholungsfläche für unsere Bürger.